Elektrotherapie

Die Elektrotherapie oder Reizstromtherapie dient der Muskelstimulation und somit der gezielten Stärkung von Muskeln und dem Muskelaufbau. Zudem wirkt sie schmerzlindernd, fördert die Durchblutung und kann die Heilung von Wunden und Entzündungen beschleunigen.

Unter dem Namen Transkutane elektrische Nervenstimulation (Abkürzung TENS) hat sich die Elektrotherapie in der Medizin und Physiotherapie seit mehr als dreißig Jahren bewährt, beispielsweise bei diesen Indikationen:

  • Chronische Schmerzerkrankungen, z. B. Neuralgien (Ischias), Rheuma und Arthrose,
  • Muskelschwäche (z. B. nach Knochenbrüchen bzw. dem Abnehmen des Gipsverbandes),
  • Lähmungen, Paresen, mangelndes oder fehlendes Muskelgefühl,
  • Lähmungen, Paresen, mangelndes oder fehlendes Muskelgefühl,
  • Wundheilungsstörungen (z. B. Dekubitus),
  • Venenentzündungen sowie
  • Knochenleiden (z. B. Osteoporose).

Der bei der Elektrotherapie eingesetzte schwache Wechselstrom wirkt in einem sehr niedrigen Frequenzbereich (10 bis 100 Hertz). Er wird über aufgeklebte Elektroden in die Haut am Ort der Beschwerden geschickt und regt dort die Muskelkontraktion an. Für den Patienten ist der Reizstrom als sanftes Kribbeln spürbar, das von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird.



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